Die AWO setzt ihr Engagement für die vom Hochwasser im Sommer 2021 betroffenen Menschen weiterhin fort. Noch bis zum 30. Juni 2026 können geschädigte Personen aus Privathaushalten einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Betroffene können sich weiterhin für die Antragsberatung an die Hochwasserhilfe wenden, um individuelle Hilfen zu prüfen und gemeinsam passende Unterstützungswege zu finden: Tel. 02331/ 3403990 und hochwasser@awo-ha-mk.de Über diese Frist hinaus stehen Fördermöglichkeiten für Vereine zur Verfügung, die selbst geschädigt wurden oder deren Mitglieder zu den Betroffenen gehören. Hier können unterschiedliche Projekte und Maßnahmen unterstützt werden – von Wiederaufbauvorhaben bis hin zu Angeboten, die den sozialen Zusammenhalt stärken. Ziel der AWO-Hochwasserhilfe bleibt, die Betroffenen langfristig zu begleiten und ihnen Perspektiven für Stabilität und Teilhabe zu eröffnen.
Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Ereignisse und den langfristigen Folgen des Starkregens weist die AWO-Hochwasserhilfe auf eine Veranstaltung der FernUniversität in Hagen hin: Am 15. April findet um 17.15 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung „Energie, Umwelt & Nachhaltigkeit“ in Kooperation mit der AWO der Vortrag „Fünf Jahre nach dem Starkregen in Hagen – Extremwetter und Klimawandel: wissenschaftliche Einordnung und lokale Perspektiven“ statt. Die Veranstaltung bietet spannende Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisse zu Extremwetterereignissen sowie deren Bedeutung für die Region. Informationen finden Sie auf der Website der FernUniversität:
https://www.fernuni-hagen.de/forschung/schwerpunkte/eun/aktuelles-termine/ringvorlesungen.shtml